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Rom, Pompeji, Montecassino

2011 fand die Studienfahrt nach Italien zum 20. Mal statt - lesen Sie hierzu den Bericht der Italienfahrt 2011!

Studienfahrt mit einem umfangreichen Besichtigungsprogramm sowie Kennenlernen der typisch italienischen Kultur und Lebensart.

  1. Zielgruppe: Jahrgangsstufe 9
  2. Termin: jeweils die erste Woche der Osterferien + die letzten beiden Schultage vor den Osterferien
  3. Kosten: ca. 440 €
    (incl.: Hin- und Rückfahrt in einem modernen Fernreisebus,
    Unterbringung in Mehrbettzimmern mit Dusche und WC in einer Hotel-Bungalow-Anlage, reichhaltige Verpflegung, alle Eintrittsgelder und Führungen)
  4. Ort: San Felice Circeo (ca. 120 km südlich von Rom am Mittelmeer gelegen)
  5. Programmplanung:
    • Antikes Rom: Circus Maximus, Forum Romanum, Colosseum, etc.
    • Rom der Päpste: Vatikan, Petersdom, evtl. Teilnahme an einer Papstmesse/Papstaudienz
    • Pompeji, vom Vesuv im Jahre 79 n.Chr. verschüttet
    • Montecassino, Fossanova: Wiegen des abendländischen Mönchtums.
  6. Verantwortlicher Lehrer: Herr Langhorst

Italienfahrt 2010

Italienfahrt 2009

Italienfahrt Tag 1:
Nachdem wir die geschätzten 1,7 Tonnen Gepäck in den Bus verstaut hatten und wir 38 Schüler + unsere 5 Animatoren (Herr Langhorst, Frau Köster, Herr Wiehle, Herr Kroh und zu guter letzt Herr Giesebus) in den Bus eingestiegen waren ging die Fahrt um 17 Uhr nach Italien los!

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Italienfahrt 2006

1.Tag: Gut gelaunt starteten wir am Mittwoch, den 5.4. um 17 Uhr mit Busfahrer Willi und den 4 Begleitpersonen Martin Langhorst, Markus Dange, Carsten Wiehle und Nicole Wasner in den Süden. Nun standen uns 24 Stunden Fahrt bevor. Doch diese sollten nicht zu langweilig werden und versprachen schon eine Menge Spaß: ein Vorgeschmack auf die kommenden 10 Tage Italien. Wir fuhren durch Frankfurt, passierten in Basel die Grenze der Schweiz und durchquerten den Gotthardtunnel. Nachdem wir den Film Madagaskar geschaut hatten, war um 23 Uhr Nachtruhe.

2.Tag: Nach einer anstrengenden Nacht machten wir unsere 1. Große Rast um 7 Uhr in Florenz. Damit begann der 2. Tag. Dort bekamen wir nicht nur Frühstück, sondern auch einen ersten Eindruck vom italienischen Leben. Nun stellten sich zum 1. Mal beim Cappuccino, Panini oder Croissants Bestellen unsere Italienischkenntnisse unter Beweis. Unsere nächste Rast wurde mit einer Besichtigungstour durch Siena in der Toskana verbunden. Wir kamen um 10.15 Uhr dort an. Leider konnten wir den Dom aufgrund der hohen Eintrittspreise nicht besichtigen. Aber weil so schönes Wetter war, setzten wir uns alle auf die »Piazza del Campo«. Die »Piazza del Campo« ist ein riesiger Platz, vielleicht auch einer der schönsten architektonischen Meisterwerken in Europa, wo früher die legendären Pferderennen, genannt »il palio« stattfanden. Unsere 1 ½ Stunden Freizeit verbrachten einige damit durch die Gassen zu schlendern und die Stadt noch weiter zu erkunden, andere setzten sich in kleine Cafés um sich ein besseres Bild über die italienische Küche zu machen und andere setzten sich einfach nur auf den Platz in die Sonne um den unverwechselbaren Augenblick zu genießen. Um 13 Uhr sammelte uns Willi wieder mit seinem großen, roten Bus in Siena ein und wir fuhren weiter gen Süden auf der Autobahn »del sol«. Unsere letzte Rast legten wir außerhalb von Rom ein. Um 18.30 Uhr erreichten wir dann endlich unser Ziel: die Hotel-Bungalow-Anlage von Salvatore in San Felice Circeo! Dies sollte unsere Unterkunft für die nächsten 8 Nächte sein!
Sofort nahmen wir unsere Koffer und wurden auf unsere Zimmer verteilt. Am selben Abend bekamen wir unser erstes italienisches Abendessen. Anschließend verteilten sich alle auf ihre Zimmer, packten die Koffer aus und legten sich müde ins Bett, wobei noch die ersten Eindrücke Italiens ausgetauscht und verarbeitet wurden.

3.Tag: Um 8 Uhr gab es wie fast jeden Morgen Frühstück. Frisch gestärkt beschlossen wir bei herrlichem Sonnenschein einen Spaziergang durch die Altstadt von San Felice zu machen. Es erforderte viel Ausdauer die vielen Berge hochzulaufen; allerdings auch viel Geschick die steilen, schmalen Treppen in den Hafen hinunter zu meistern. Unten angekommen bot sich uns ein faszinierender Ausblick auf das Mittelmeer. Dort lagen auch mehrere millionenschwere Yachten. Wir setzten uns zur Entspannung auf die dortigen Felsen uns lauschten dem Meeresrauschen. Einige hielten, wie so oft, nach einer Eisdiele Ausschau und wurden schnell fündig. Nach 1 Stunde voll Ruhe und Gelassenheit machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Bus. Von dort aus ging es wieder nach »Hause«. Wir bekamen um 14 Uhr im Sonnenschein und unter strahlend blauem Himmel landestypische Spaghetti »aglio e olio«, also mit Knoblauch und Öl serviert. Der restliche Nachmittag stand zur freien Verfügung. Viele erkundeten die Anlage, trieben Sport auf dem Allround-Platz  oder beschäftigten sich weiter mit der Zimmereinrichtung. Um 17 Uhr wurde vom Hause ein Kurs angeboten unter dem Motto »Pizza backen wie die Italiener«. Die fertigen, selbst zubereiteten Pizzen wurden als Abendessen verspeist. Um 22 Uhr machten die Lehrer ihre obligatorische Kontrollrunde durch die Zimmer und ermahnten zur Bettruhe.

4.Tag: Nach dem Frühstück begann der heutige Ausflug nach Terracina, einer Stadt, an der Mittelmeerküste gelegen. Wir hatten die fast einmalige Gelegenheit auf der legendären »Via Appia« zu gehen, welche in der Antike als Marschweg für die römischen Legionen angelegt wurde. Allerdings erfüllte diese Straße auch als Handelsstraße ihren Zweck. Wir besuchten den Strand von Terracina, einen großen Supermarkt, in dem sich viele zur Stärkung leckere Erdbeeren kauften, sowie die Strandprommenade. Dies sollte allerdings nicht der letzte Besuch von Terracina sein. Anschließend ging es weiter nach ROM, die Hauptstadt Italiens und »Heimat der Antike«. Für diesen Tag standen 3 Hauptziele auf dem Programmplan: Die Spanische Treppe, der Trevibrunnen (»Fontana di Trevi«) und die »Piazza Navona«! Zuerst verweilten viele auf der spanischen Treppe und genossen wie fast jeden Tag den herrlichen Sonnenschein. Einer aus unserer Gruppe, Mirco Wessolly hatte extra seine Geige mitgenommen um ein wenig Straßenmusik zu machen. Also stellte er sich unten auf die Treppe und begann unter unseren Jubelrufen zu spielen. Schnell bildete sich eine kleine Fangemeinde von Italienern bzw. Italienerinnen, die ihn mit kleinen Geldzuschüssen belohnten. Somit war das nächste Eis gesichert. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Trevibrunnen. Die Legende besagt, dass wenn man ein Geldstück mit der rechten Hand über die linke Schulter, mit dem Rücken zum Brunnen, hineinwirft, man im nächsten Jahr wieder nach Rom zurückkehren wird. Also opferten viele ein Geldstück. Dann hatten wir die Gelegenheit um durch die Gassen zu schlendern und in manchen Geschäften zu stöbern. Rasch machten wir uns auf den Weg zur Piazza Navona, wobei wir dem Pantheon noch einen Besuch abstatteten. Dieses ist ein Rundtempel und wurde in früherer Zeit für alle Götter angesehen. Das bemerkenswerte an diesem Tempel ist sein guter Zustand und dass die vordere Bronzetür eine der 2 originalen Bronzetüren ist, zu denen man heute noch den Originalschlüssel hat.
Weiter ging es zur Piazza Navona, die für Straßenkünstler jeglicher Art bekannt ist. Dort hatten wir wieder Freizeit und viele ließen sich porträtieren oder karikieren. Doch viele gingen auch Eis oder Pizza essen, setzten sich an einen der Brunnen, unter anderem den berühmten 4-Ströme-Brunnen und genossen wie immer den einmaligen Augenblick. Nach diesem anstrengendem, jedoch beeindruckendem Tag kamen wir gegen 20 Uhr wieder in San Felice Circeo an. Die Zeit nach dem Abendessen stand uns wieder zur freien Verfügung, jedoch waren viele müde und legten sich nach der allabendlichen Kontrollrunde des Lehrerteams ins Bett.

5.Tag: Gut gelaunt machten wir uns wie fast immer um 9 Uhr auf den Weg. An diesem Tag lautete unser Ziel: die Abtei Montecassino (Alles klar?) ! Dieses Kloster wurde im Jahre 529 durch den heiligen Benedikt (Benedikt von Nursia) erbaut und wird auch als das Mutterkloster aller Klöster bezeichnet. Am 15. Februar 1944 wurde dieses von aliiertem Bombardement innerhalb von nur 3 Stunden völlig zerstört. Der Wehrmachts Oberstleutnant Julius Schlegel, sah diese völlige Zerstörung voraus und ließ alle Kunstschätze, die dort aufbewahrt wurden mit 100 Armeelastwagen nach Rom, in den Vatikan transportieren. Ihm ist es zu verdanken, dass diese Kunstschätze heute noch existent sind. Ebenso ist es auch ihm zum größten Teil zu verdanken, dass das Kloster wieder aufgebaut werden konnte, da er auch die Baupläne rettete. Nach dieser Besichtigung ging es weiter auf einen deutschen Soldatenfriedhof mit mehreren 1000 Ruhenden. Es gab mehrere 17-jährige Tote, jedoch war der jüngste gefallene Soldat erst 16 Jahre alt, bzw. jung. Anschließend fuhr uns Willi nach Sperlonga. Dort angekommen hatten wir Zeit, uns am Strand auszuruhen und Eis zu essen. Um 6 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg.

6. Tag: Für diesen Tag standen das antike ROM, sowie die Besichtigung des Petersdoms auf dem Plan. Zuerst besichtigten wir den Circus Maximus. In diesem fanden in der Antike die bekannten Wagenrennen statt. Insgesamt konnte das Stadion bis zu 300.000 Personen umfassen. An dieser Stelle fing es das erste Mal an zu regnen. Aber zum Glück hatten wir alle unsere Schirme dabei. Unser Weg führte uns an dem bronzenen Reiterstandbild des Marc Aurel vorbei, bis hin zur der Kirche» Santa Maria di Aracoeli«, welche wir ebenso unter die Lupe nahmen. In dieser ist eine kleine Jesusstatue (Santo Bambino) aufbewahrt, die auch als »Dottore di Roma« bezeichnet wird. Der Legende nach, kann diese Statue schwerkranke Menschen heilen und täglich werden Briefe aus aller Welt an diese gesendet um Hilfe zu erbitten. Diese Briefe werden allerdings nie geöffnet und nach 1 Woche verbrannt, da man sagt, dass Gott auch ungeöffnete Briefe lesen kann. Danach besichtigten wir das Forum Romanum mit all seinen übriggebliebenen Bauwerken. Dazu zählten das alte Senatsgebäude, Titusbogen, sowie das Colosseum. Zu all diesen Gebäuden führt die heilige Straße, die »Via Sacra«. An dieser Straße liegt das andere Gebäude mit der Bronzetür, zu der es noch den Originalschlüssel aus antiker Zeit gibt. Das Colosseum konnten wir leider nur von außen begutachten. Schließlich holte uns Willi um 14.30 Uhr ab und brachte uns in den Vatikan, den kleinsten Staat der Welt! Zuerst hatten wir die Gelegenheit eine kleine Mittagspause auf dem Petersplatz einzulegen und um uns nach dem anstrengenden ersten Teil des Tages zu erholen. Aufgrund guter Kontakte von Herrn Langhorst gelang es uns, die ca. 2 km lange Menschenschlange zu umgehen. Der Petersdom war ein einmaliges Erlebnis. Wir bestiegen die Kuppel von innen und einige versuchten sich an den lateinischen Inschriften. Weiter ging es auf die Kuppel hinauf. Von dort bot sich uns ein fantastischer Anblick über ganz Rom, sowie die vatikanischen Museen und Gärten! Durch die engen Wendeltreppen und schiefen Wände erwies sich der Auf- und Abstieg manchmal als Test unserer Geschicklichkeit. Unten wieder angekommen ging es wieder gen San Felice: ein anstengender Tag mit vielen Erlebnissen neigte sich dem Ende zu. Den Abend auf unserer Anlage verbrachten wir wieder mit viel Spiel, Spaß und Sport.

7. Tag: Der heutige Tag führte uns nach dem Frühstück nach Pompeji. Auf unserer fast 3-stündigen Fahrt schauten wir einen Film über die Zerstörung Pompejis am 24.8.79 n. Chr. durch einen Vesuvausbruch. Die Stadt wurde durch eine pyroklastische Welle zerstört. Heute sind noch mehrere Wandmalereien, Zebrastreifen, antike Schienensysteme, Bordelle, Thermen mit Schwimmbecken sowie Umkleideräume deutlich zu erkennen. Außerdem sind Gipsabdrücke von Toten noch gut erhalten geblieben. Nach einer Führung hatten wir die Gelegenheit auf eigene Faust Pompeji zu entdecken, bis wir uns 2 Stunden später im dortigen Amphitheater trafen, welches das älteste der Welt ist. Allerdings ließen unsere »Professoris« eine halbe Stunde auf sich warten! Auf dem Rückweg hielten wir wieder an einem Supermarkt an, besorgten Verpflegung für die kommenden Abende und schauten auf er Weiterfahrt den Film »Gladiator«. Um die Zimmerordnung zu verbessern veranstalteten die Professoris von nun an einen Zimmerwettbewerb, in dem Ordnung, Geruch und Kreativität bewertet und miteinander verglichen wurde. Selbst Bestechungsversuche wurden gerne entgegengenommen.

8. Tag: An diesem Tag wurden wir schon um 6 Uhr zum frühstücken gezwungen. Doch dies hatte auch einen Grund: uns stand eine Papstaudienz auf dem Petersplatz bevor. Um 7 Uhr machten wir uns also auf den Weg gen ROM. Um auch als Gruppe aufzufallen zogen wir uns alle unsere knallroten »Italienshirts« an und kamen mit einer großen Deutschlandflagge bewaffnet um ca. 9.30 Uhr auf dem Petersplatz an. Während der Papstaudienz wurde unsere Schule namentlich erwähnt und begrüßt. Großes Gejubel brach aus. Nach der Audienz machten wir bei herrlichem Wetter ein Gruppenfoto vor dem Petersdom.

Anschließend ging es an der Engelsburg vorbei und alle konnten sich an den Ständen Sonnenbrillen, Gürtel oder Handtaschen von Händlern kaufen. Es verschlug uns wieder an die spanische Treppe und wir hatten Zeit ein Einkaufsbummel in der »Via del Corso« vorzunehmen. Die Zeit verging wie im Fluge und zum Ausklang von dem römischen Flair besichtigten wir noch die Domitilla- Katakomben. Es war wieder ein sehr interessanter, von Eindrücken geprägter Tag. Abends war wie immer um 23 Uhr Bettruhe.

9. Tag: Unser letzter Tag! Wieder fuhren wir nach Terracina um auf einem typischen italienischen Markt zu shoppen. Dort konnte man in die Einkaufsgewohnheiten der Italiener eintauchen und das Marktleben genießen. Nach diesem Einkaufsbummel hatten wir noch genügend Freizeit um an den Strand zu gehen und Fußball, Volleyball und ähnliches zu spielen. Von dort aus fuhren wir um 14.30 Uhr wieder nach San Felice, um das »Grande Festa«, das Abschlussfest am heutigen Abend vorzubereiten. Eine Gruppe studierte eine Tanznummer aus den 80er- Jahren ein. Das Fest war ein fantastischer Abschluss, wie er nicht besser hätte sein können. Es gab für uns ein erstklassiges 4-Sterne Buffet mit Lachs, Muscheln und anderen italienischen Spezialitäten. Es gab auch Livemusik von Fabrizio und Angela. Bevor die Party richtig in Schwung kam, wurden die Siger des Zimmerwettbewerbs mit einem riesen Schokoei gekürt und ein Dank an Salvatore, seine Angestellten sowie unseren Busfahrer Willi ausgesprochen. Jedes Zimmer hatte zuvor einen Tag zugewiesen bekommen, den es an diesem letzten Abend noch einmal darstellen sollte. Dabei war es uns frei wie wir dieses anstellten. Einige verfassten ein Gedicht, andere ein Lied und andere eine Art Rollenspiel. Das alles brachte sehr viel Spaß, alles, erlebte noch einmal an sich vorüberziehen zu lassen. Danach wurde noch kräftig getanzt, sogar die Lehrer schwangen das Tanzbein. Doch auch der schönste Abend geht einmal zu Ende und so mussten wir alle um 1.15 Uhr in der Nacht ins Bett.

Tag 10: An diesem Tag konnten wir eine Stunde länger schlafen. Um 9 Uhr gab es das letzte Mal Frühstück im Hause Salvatore und um 11 Uhr hieß es Abschied nehmen. Nun standen wieder 24 Stunden Busfahrt vor uns. Nach etwa 7 Stunden machten wir eine Rast in Parma, einer Modestadt Italiens mit eingebundener Besichtigungstour. Dort genossen wir unser letztes Original italienisches Eis. Um 20 fuhren wir weiter und um 21 Uhr legten wir noch einmal eine Pause ein, in der Willi den Grill anschmiss und für uns Würstchen erhitzte. Dann gign die Fahrt weiter und wir kamen um ca. 10 Uhr morgens in Iserlohn am Hemberg Parkplatz an! Diese Studienfahrt wird für uns ein unvergessliches, und einmaliges Erlebnis bleiben!
An dieser Stelle vielen Dank an die 4 Professoris, und ein natürlich ein Hoch auf unseren Busfahrer!!!

Alena Reininghaus 9a
Carina Dillmann 9b
Quelle: www.ikz-online.de